Venezuela

Bonaire & Venezuela, Nov. 1995 - Teil 2: Venezuela

Eine Reise von und mit Brigitta, Helmut und Monika im Nov. '95, Bericht und Bilder von Monika.
Bilder gibt's hier im Fotoalbum. Der 1.Teil des Berichts hier separat unter Bonaire mit Bildern.

Daten
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  • Venezuela ist bundesstaatlich organisiert.
  • Größe 912.050 qkm, EinwohnerInnen ca. 22 Mio.
  • Hauptstadt Caracas, 6 Mio. Einwohner, es gibt Slumviertel u. eine höhere Kriminalitätsrate als im Umland, aber im Vergleich zu anderen südamerikanischen Großstädten eher harmlos.
  • Seit 36 Jahren 2. Demokratie, stabile politische Verhältnisse
Wirtschaft &
Währung
Reiche Erdölvorkommen (zu 90% in venez. Hand), durch OPEC-Abkommen musste die Förderung auf 1/10 gedrosselt werden, jetzt fehlt das Geld.

Dennoch ist Venezuela das südamerik. Land mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen. Das Ölgeld aus Zeiten des Ölbooms kam dem Land z.B. zugute in Form von Überlandstraßen, Schulen, kostenlosen Strom für alle, Flughäfen in den abgelegenen Landesteilen.

Die Währung (der Bolivar) war bis Herbst '95 an den Dollar gekoppelt - das führte zu einer Überbewertung der eigenen Währung und verbilligte die Importwahre. Dadurch wurde vielfach der inländischen Produktion und insbes. der Landwirtschaft das Wasser abgegraben (dabei wäre das Land sehr fruchtbar und ertragreich mit 3-4 Ernten im Jahr). Nachdem peu a peu die Preise freigegeben wurden, kommt hier langsam etwas in Schwung. Die südamerikanisch-korrupten Strukturen, aber auch die Einstellung mañana-mañana der VenezuelanerInnen steht dem manchmal im Wege.....

Geschichte

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Seit mehr als 10000 Jahren bevölkert, bemerkenswerte vorkolumbianische Zivilisationen, aber keine Schriftzeugnisse.

1498 sichtete Kolumbus die Orinoco-Mündung (er war bis zu seinem Tode überzeugt, den Orient entdeckt zu haben - davon künden bis heute die Indianer). 1521 entstand die erste spanische Siedlung in Südamerika - Nuevo Toledo - das spätere Cumana. Seit Cortes 1519 Mexiko erobert hatte, war auch in Venezuela (Klein-Venedig wg. der Pfahlbauten im Maracaibo-See) das Goldfieber ausgebrochen.

Expedition um Expedition wurde ins Landesinnere entsandt auf der Suche nach dem sagenhaften Eldorado (inspiriert durch mythische Erzählungen der Indianer, die wahrscheinlich auf Kulthandlungen der Inkas basierten, bei denen Gold ein heiliges Material war; bei bestimmten Gelegenheiten wurde der Inka tatsächlich mit Goldstaub gepudert).

Viele dieser Expeditionen (die überwiegend von Coro aus begonnen wurden) standen unter deutscher Führung, da im 16. Jahrhundert die Eroberung Venezuela's vorrübergehend in den Händen des Augsburger Handels- und Bankhauses der Welser lag (bei denen Karl V. riesige Schulden hatte). Sie zeichneten sich durch besondere Grausamkeit und absolute Sinnlosigkeit aus.

Gemetzel und Versklavungen in unvorstellbarem Ausmaß dezimierten die Ureinwohner, die den Eindringlingen dennoch immer noch erbitterten Widerstand entgegensetzten. Endgültig besiegt wurden sie durch eine unerwartete europäische Waffe (die Pocken), die 1580 zwei Drittel der noch übrigen Indianer dahinraffte. Zum Ende des 16. Jh's war die Mehrheit der Indianerstämme einfach ausgelöscht. V., nicht reich an Bodenschätzen wie Mexiko oder Peru, wurde zur vergessenen Provinz .

Die Kolonialherrschaft dauerte bis 1814. Anfang des 19. Jh's begannen die Unabhängigkeitskriege.

 
El Libertador: Simon Bolivar aus spanisch-aristokratischer Familie setzte ein riesiges Familienvermögen ein für den Traum von einem geeinten Südamerika. Er herrschte zeitweise als Präsident auch über Kolumbien, Panama und Ecuador.

Nicht angetastet wurden die gesellschaftlichen Strukturen, wonach die Blancos die Elite im Land stellten und die Farbigen von allen Machtpositionen fernhielten. Venezuela war zwar seit 1814 freie Republik, das Wahlrecht der (männlichen) Blancos blieb aber an Landbesitz geknüpft. So ging die Kolonialzeit nahtlos in die Herrschaft der Großgrundbesitzer und Regionalfürsten (Caudillo's) über. Die Sklaverei wurde 1854 aufgegeben, da unrentabel, und (wie im Süden der USA) in Farmpächtertum (einer moderneren Form der Leibeigenschaft) umgewandelt.

1850 nach Zeiten des wirtschaftlichen Niederganges stürzten Liberale und Konservative das Land in einen 6-jährigen Bürgerkrieg über die Frage: Zentralregierung oder Föderalstaat. Die liberalen Föderalisten setzten sich schließlich durch, aber noch lange herrschten chaotische Zustände. Mit der Entdeckung des Erdöls Anfang des 20. Jh's katapultierte der neue Präsident Gomez Venezuela in das moderne Zeitalter.

Unser Reisetagebuch

Di. 14.11
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Wir flogen von Bonaire Flamingo Airport nach Caracas. Von dort Fahrt durch die Stadt zum Hotel Avila. Ein beeindruckender erster Eindruck! Am Nachmittag unternahmen wir einen Ausflug mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Fußgängerzone Sabana Grande an gleichnamiger Metro-Station (von Franzosen gebaut, ziemlich neu und sauber).

Ergebnis: Eingeklauter Geldbeutel (Helmut) mit ca. 9000 Bolivares, einige Schnitte in Brigittas Hüfttasche (aber keine Verluste). Zum Abendessen blieben wir lieber im Hotel am Pool (auch nicht schlecht).

Mi. 15.11
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Am Vormittag flogen wir von Caracas nach Merida in den Anden (Cordilleres de Merida). Peter Lauterbach, unser Begleiter für die nächsten 3 Tage, holte uns am Flughafen ab, und begann sofort einen Ausflug mit uns in die Berge (Richtung Grenze zu Kolumbien) zum Vorzeigedorf Jaji, wo wir auch erstmals richtig venezuelanisch zu Mittag aßen: Hase vom Tischgrill mit Plätzchen aus Kartoffel-Mais-Teig (Arepas). Dort stand auch eine Kaffeequetschvorrichtung - damit wird der Kern aus der Schale gequetscht, anschließend gewässert und auf den Steinplatten des Hofes in der Sonne getrocknet. Geröstet wird er dann nach Bedarf.

Wir fuhren weiter Richtung La Lagunillas. Hier gibt in einem See eine Unterwasserquelle ein stark salzhaltiges Wasser ab, das von einem Salzkocher an dieser Stelle geholt und gesiedet wird. Es wird angeblich zur Fermentierung von Kautabak verwendet, und nur noch in einem See in Afrika kommt dieses Salz ebenfalls vor.

Dann kamen wir an einer Zuckerfabrik vorbei - einer absolut vorsintflutlichen Anlage. Die einzige Maschine dient zum Quetschen des Zuckerrohres, der sirupartige Saft fließt in Bottiche, der Pflanzenrest wird in der Sonne getrocknet. Damit heizt man dann einen Brenner, der zum Einkochen des Zuckersaftes dient. Ist die Brühe dann stark eingedickt, gießt man sie in Holzrahmen, in denen der braune Zucker (mit jeder Menge Bienen und Wespen darin) in Brikettform trocknet - und dann so verpackt und verkauft wird ( cana de azucar )

Danach wurde es Zeit, zu Peters Haus in Tabay zu fahren. Wir wurden von seiner Frau Xinia (einer Caracena) herzlich begrüßt. Helmut und ich bewohnten ein sehr nettes Gartenhäuschen (bestehend aus Wohnküche, Schlafzimmer, Bad - alles klein, aber mit viel Liebe und Geschmack eingerichtet). Bei Xinia sollten wir die kommenden 3 Tage auch zu Abend essen (Helmut konnte am letzten Abend kein Essen mehr sehen).

Do. 16.11
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Peter holte neue Gäste ab. Wir bekamen deshalb eine Freundin des Hauses - Antonia - als Reiseleiterin mit und besuchten am Vormittag das Museumsdorf Los Aleros. Dort hat man ein altes Andendorf nachgebaut mit Schule, Kirche, Apotheke (Kräuterküche), Wohnhäusern, Bewohnern, Ziegen und Enten. Ganz hübsch gemacht. Am Nachmittag fuhren wir nach Merida, besuchten die Markthallen (dort hätte es viele schöne Dinge gegeben, nur der Gedanke an unser Übergepäck ließ mich verzichten), die Kathedrale und ein Kunstmuseum.
Fr. 17.11
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Gemeinsam fuhren wir mit den 4 Neuankömmlingen und Peter mit einem kleinen Bus über den Ort Mucuchies auf den Pass in 4000m Höhe. Die Wanderung zur Laguna Negra. mussten wir in Ermangelung der versprochenen Pferde zu Fuß unternehmen - schon etwas anstrengend, aber wunderschön. Einzigartig ist die Vegetation der Hochanden (auch Los Paramos genannt. Die auffälligste Pflanze ist der Frailejon - der große Mönch.

Dazu passend kehrten wir mittags im ehemals altehrwürdigen Kloster Los Frailes - heute ein bekanntes Hotel-Restaurant, das auf der anderen Seite des Passes auf ca. 3500m Höhe liegt. Da wir hier zu übernachten trachteten, mieteten wir uns mit Peters Hilfe gleich für den nächsten Abend ein.

Auf der Straße Richtung Maracaibo ging es noch etwas höher hinauf - der Pico-Aguila-Paß liegt auf fast 4200m. Wir gingen noch 100 Höhenmeter zu Fuß zur Condor-Station. Man hat dort 6 Condore aus Peru ausgesetzt, den 7., der noch zu jung ist, kann man in einem riesigen käseglockenförmigen Käfig bewundern. Er heißt El Commandante . Wir überfielen auf vielseitigen Wunsch noch einen Laden für Andenprodukte - und kauften fast alle eine Hängematte.

Am Abend wollte Xinia ein Fest veranstalten, aber angesichts unserer sichtbaren, aber zufriedenen Müdigkeit aufgrund der unerwarteten Wanderung in der Höhe hat sie uns leider gar nicht gefragt - und die Musiker wieder abbestellt. So mussten wir wohl oder übel selber singen - mit Peter als Musiker auch kein Problem.

Sa. 18.11
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Nach dem Frühstück gab es eine kleine Abschiedsrede. Wir fuhren gemeinsam nach Merida, wo Peter uns noch behilflich war, unser vorbestelltes Mietauto zu bekommen, und wir uns dort von ihm verabschiedeten. Wir fuhren mit unserem blauen Mercury zurück zu Xinias Haus, wo wir unsere Sachen packten, und uns dann alleine auf die Reise machten. Wir hatten heute keine weite Strecke vor uns, so dass wir uns Zeit lassen konnten zum Fotografieren, Schauen, Essen...

Erste Regel im venezuelanischen Straßenverkehr: Wenn Dir einer auf Deiner Spur entgegen kommt, musst Du bremsen!

Am Nachmittag kamen wir in Los Frailes an - die Zimmer waren ja schon bezahlt - genossen die traumhafte Kulisse, später ein Polar in der Bibliothek, dann ein Abendessen im großen Saal, und zuletzt einen Cacique im Kaminzimmer.

So. 19.11
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Es sollte nun die Anden hinunter bis fast unter Meereshöhe gehen - zu den Llanos. Diese Strecke soll zu den schönsten in V. zählen. Nach ca. 1/3 mussten wir noch einmal zurück, da ich bemerkte, dass ich Klamotten im Kleiderschrank des Kloster-Hotels gelassen hatte. Helmut und Brigitta waren nicht böse, weil die traumhafte Landschaft uns völlig begeisterte: Diese Seite der Anden war nur wenig besiedelt, somit gab's auch nur wenig Felderwirtschaft. Von den Hängen der Andengipfel herab wuchs ein herrlicher Nebelwald - in diesen Höhen hängen oft die Wolken und fallen aus, aber regnen tut's erst viel tiefer - im Regenwald.

Auf dieser Fahrt durch alle Klimazonen fuhren wir über Sto. Domingo, Barinitas nach Barinas (unten), ab dann immer am Rand der Llanos und in Sichtweite der Berge Richtung Norden bis Acarigua/Araure.

Wir kamen an den Toren großer Haciendas vorbei, manchmal waren auch Teile einer Rinderherde zu sehen; zum Verweilen hatten wir leider keine Zeit bzw. andere Pläne. (Die Llanos sollen besonders reich an Vogelarten und exotischen Tieren sein.)

Noch ein Wort zu den Straßen: Man musste überall auf große Schlaglöcher gefasst sein, die zu übersehen die Achse kosten konnte. Das war leider auch auf den Schnellstraßen und Autobahnen, obwohl die soweit ganz ordentlich waren, nicht auszuschließen.

Mo. 20.11
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Am Morgen machten wir uns wieder auf den Weg über Barquisimeto nach Norden Richtung Coro. Weil wir den richtigen Abzweig übersahen, kamen wir zu weit nach Westen (Grobrichtung Maracaibo) bis Puente Torres, und auf dem Rückweg auf eine Geisterstraße . Durch den Bau einer neuen Schnellstraße war den Orten an der alten Straße die Lebensgrundlage entzogen, sie waren fast alle verlassen. Die Gegend war karstig, heiß und wüstenartig, so dass auch der Boden nicht für Ackerbau genutzt werden konnte - es gab nur ein paar streunende Ziegen.

Nachdem wir nach einigen Mühen (Fragen in Barquisimeto und danach an einer Tankstelle) den richtigen Abzweig nach Coro gefunden hatten, war es früher Nachmittag. Bis Coro würden wir es wohl nicht mehr schaffen.

Im Reiseführer lasen wir von dem deutschsprachigen Hotel Los Falcones in Curimagua, einem kleinen Ort in den Bergen vor der Küste, das als Ausflugsziel bei vor der Hitze flüchtenden Coroanern beliebt sein soll....

Wir kamen allerdings von Süden, die Straße war, einmal von der Durchgangsstraße abgezweigt, in katastrophalem Zustand, zumal sie die letzten km als ausgewaschene Sandstraße durch ein Naturschutzgebiet führte. Es war auch schon längst dunkel, bis wir gegen 20. 30 das Hotel erreichten, ein heruntergekommenes Ausflugslokal des ebenfalls ziemlich heruntergekommenen ehemaligen niederländischen Entwicklungshelfers Hans. Im Moment war uns alles recht.

Di. 21.11
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Unser Vorderreifen gab Anlass zur Sorge - und der Ersatzreifen war unbrauchbar. Ein Angestellter von Hans, den wir nach Coro mitnehmen sollten, wollte uns helfen - mit dem Uralt-Kompressor eines Freundes versuchten wir Luft in den Reifen zu füllen, leider fast ohne Erfolg. Er hielt aber locker bis Coro, wo wir bei der Budget-Filiale nach kleineren Sprachschwierigkeiten einen neuen Reifen bekamen.

Wir machen einen kurzen Abstecher zum Sanddünen-Nationalpark auf der Halbinsel Paraguana, beschließen dabei kurzerhand, umzudrehen, noch ein bisschen die Altstadt zu besichtigen, und dann nichts wie weg. Es ist einfach zu heiß hier!
Wir fahren weiter nach Chichiriviche, einem bekannten Touristenort an der Küste Richtung Caracas, wo wir uns in einem 3-Sterne-Hotel einmieten.

Auf dieser Strecke war es auch, dass wir an einer Alcabala um Brigittas Sonnenhut erleichtert wurden. Der Polizist hielt uns auf uns lenkte uns ab, so dass ein bereitstehender Junge von ca. 11 Jahren unbemerkt durch das Autofenster greifen konnte - und da lag der Sonnenhut.....

Mi. 22.11
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Wir unternehmen eine Ausfahrt mit einem Fischerboot in die Mangrovenwälder (für ein Schweinegeld nach Landeswährung). Dort leben Kormorane, Pelikane, allerlei sonstige Vogelarten. Wir bekommen auch eine Höhle mit Opfergaben an die Jungfrau Maria (oder eher die Maria Lonza?) und eine Höhle zu sehen. Zum Abschluss lässt uns unser Fischer für 2 Stunden auf einer der vorgelagerten Bacardi-Inseln träumen.
Do. 23.11
Nun müssen wir endgültig Chichi verlassen und nach Caracas zurückfahren. Dank des Stadtplanes von Peter finden wir das Budget-Büro in C. (fast) auf Anhieb. Von dort zum Hotel geht's dann mit dem Taxi. Wir verspüren keinen Bedarf mehr nach Abenteuern und verbringen den Nachmittag wie auch den Abend am Swimmingpool des Hotels.
Fr. 24.11
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Wir gönnen uns noch einen so richtig faulen Tag mit Lesen und Schwimmen. Unser Gepäck liegt derweil in der Gepäckaufbewahrung des Hotels. Gg. 17 Uhr lassen wir uns ein Taxi rufen, das uns trotz rush-hour ziemlich flott zum Flughafen bringt. Dort müssen wir nochmals Geld wechseln, weil bei Ausreise eine Flughafengebühr erhoben wird, die in Bolivares zu zahlen ist (sonst ist sie gleich um das 2 ½-fache teurer.

Wir checken bald ein, da wir hinter den Schaltern im duty free-Bereich ein reichhaltiges Angebot an Läden und Bar's erwarten. Dort wollen wir unsere letzten Bolivares in Polar umsetzen - ein letztes Mal - und das versprochene Fläschchen für den Bernd erwerben. Aber daneben: Das einzige Lokal ist geschlossen, in der einzigen Milchbar wird kein Bier ausgeschenkt, Rauchen darf man auch nirgends, kein Polar mehr aufzutreiben, ich bin mehr als enttäuscht ..... Der duty-free-Laden ist auch ziemlich kärglich bestückt, aber immerhin können wir dort eine 3-Liter-Schachtel des guten Cacique-Rums für den Liter ca. 4,50 DM erwerben.

Unser Flug geht dann um 21.30 Uhr - und ist, wie diese Nachtflüge halt sind - besch.....

Sa. 25.11
Landen mittags in Amsterdam. Dort hängen wir ziemlich müde im Eck, bis zu unserem Flug nach München um 14.30 Uhr. Dort kommen wir 15.30 Uhr an.

So, das war's. Jetzt erst mal heim und dann den jet-lag verkraften..... Wieder mal nimmt man/frau sich vor, sich das so schnell nicht mehr anzutun. Bis zum nächsten mal.....

Fortsetzung
Bilder gibt's hier im Fotoalbum. Der 1.Teil des Berichts hier separat unter Bonaire mit Bildern.
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